SV Neuhaus - Judo

2. Bundesliga Frauen 2017

4. Kampftag der 2. Bundesliga 2017



SV Neuhaus - PSV Weimar


(Wettkampfliste)





VfL Sindelfingen - SV Neuhaus


(Wettkampfliste)







(Tabelle nach dem 4. Kampftag)

Der Klassenerhalt it geschafft. Nächstes Jahr geht es weiter

3. Kampftag der 2. Bundesliga 2017



vlnr: Ina Bauernfeind, Ann-Kathrin Märtin, Babett Schauer, Tatjana Schauer, Carina Bojer, Claudia Fink, Janina Böhmer, Verena Pfeffer, Samara Haselberger, Sonja Bauer, Leocardia Zheng, Manuela Schmidt, Stefanie Pfeffer, Nicola Deyerling



Livestream des SV Neuhaus aus Auerbach

Schon seit einigen Wochen organisierten fleißige Helfer den heiß ersehnten Heimkampftag in der Auerbacher Helmut-Ott-Halle: die Matten mussten transportiert und aufgelegt, das Catering organisiert und vorbereitet, die Fans mobilisiert und die Halle für den Wettkampftag präpariert werden.

Am Samstag, 24.06.2017 (nur zur Information: nur noch 6 Monate bis Weihnachten!), war es so weit. Im Bewusstsein, zwei starke Mannschaften begrüßen zu dürfen, starteten die Frauen und ihr Trainer Achim Schauer motiviert in den Nachmittag. Allen war klar, dass es spannende und enge Kämpfe werden würden. Denn obwohl sowohl die Gröbenzellerinnen als auch die Chemnitzerinnen bis dahin die Schlusslichter in der Liga-Tabelle waren, wussten die Gastgeber, dass man beide nicht unterschätzen durfte. Zunächst kämpfte der SC Gröbenzell gegen den Chemnitzer PSV. So hatte der Neuhauser Trainer die Möglichkeit, die gegnerischen Kämpferinnen zu beobachten und seine Taktik zu durchdenken. Die Begegnung entschieden die Gröbenzellerinnen mit 5:2 für sich.

SV Neuhaus - Chemnitzer PSV
Als sich die Mannschaften des SV Neuhaus und des Chemnitzer PSV gegenüberstanden, stieg die Spannung in der Halle. Die Begegnung eröffnete Tatjana Schauer, die ihre Gegnerin recht schnell werfen und anschließend sicher festhalten konnte. Im Leichtgewicht stand die erst 16-jährige Nicola Deyerling einer sehr erfahrenen Kämpferin gegenüber. Deyerling gab alles, schaffte es sogar, eine sehenswerte Wertung zu erzielen. Aber es reichte nicht aus, um den Kampf zu gewinnen.

In der Gewichtsklasse bis 52 Kilogramm fieberte Stefanie Pfeffer ihrem ersten Einsatz in der Bundesliga entgegen. Die junge Frau hatte den Wettkampfsport eigentlich schon an den Nagel gehängt. Ihre Schwester Verena überzeugte sie aber, das Training wieder aufzunehmen. Seit über einem Jahr trainierte sie engagiert, was mit einem Startplatz in der Bundesligamannschaft belohnt wurde. Die Aufregung war ihr anzumerken. Sie kämpfte motiviert, musste sich am Ende aber geschlagen geben.

Es folgte Leocardia Zheng, die wie immer sehr souverän auftrat, ihre Gegnerin von Anfang an beherrschte und den Punkt für die Neuhauserinnen sicherte. Somit war der Ausgleich wiederhergestellt: 2:2. Im Schwergewicht bewies Ina Bauernfeind gewohnt sicher ihr Können. Sie benötigte nicht einmal die Hälfte der Kampfzeit, um ihre Kontrahentin festzuhalten und den wichtigen dritten Punkt für ihre Mannschaft beizusteuern.

Manuela Schmidt, die eigentlich bis 57 Kilo eingewogen war, übernahm den Kampf in der Gewichtsklasse bis 63 Kilo. Trainer Schauer traute ihr diesen Start aufgrund der sehr guten Leistungen in den vorangegangenen Bundesliga-Einsätzen zu. Doch sie fand kein Mittel, ihre wesentlich ältere und wettkampferfahrenere Gegnerin zu bezwingen. Somit stand es vor der letzten Begegnung 3:3. Mehr Spannung konnte man dem Publikum nicht bieten.

Den letzten Kampf gegen die Chemnitzerinnen musste Carina Bojer bestreiten. Relativ schnell lag sie mit zwei Wertungen zurück. Ihrem Kämpferherz war es zu verdanken, dass sie diesen Rückstand bis zum Ablauf der regulären Kampfzeit von vier Minuten aufholte. So ging es in die Verlängerung. Eine Unachtsamkeit von Bojer sorgte für die entscheidende Wertung für die Gäste.


(Wettkampfliste)




SV Neuhaus - SC Gröbenzell
Den Eröffnungskampf gegen den SC Gröbenzell bestritt wieder Tatjana Schauer. Sie gewann die Begegnung vorzeitig. Nicola Deyerling stand anschließend einer sehr starken Gegnerin gegenüber. Diesen Punkt mussten die Neuhauserinnen abgeben. Anschließen durfte Stefanie Pfeffer noch einmal auf die Matte. Auch sie holte keinen Punkt für die Mannschaft. Nun lagen die Hoffnungen auf Manuela Schmidt, die engagiert versuchte, eine Wertung zu erzielen. Die Anfeuerungsrufe in der Halle wurden immer lauter. Doch sie halfen nichts. Bei einem Zwischenstand von 1:3 war Ina Bauernfeind an der Reihe. Routiniert schickte sie ihre Gegnerin auf die Matte und sicherte damit den wichtigen Anschlusspunkt.

Jetzt lag es an Samara Haselberger, den Ausgleich herzustellen. Obwohl sie gute Chancen hatte und viel probierte, verlor sie. So stand vor der letzten Begegnung schon fest, dass die Neuhauserinnen auch diesen Mannschaftsentscheid nicht mehr gewinnen können. Für den Endstand von 3:4 sorgte abschließend Claudia Fink, die erneut bewies, dass sie ein wertvolles Mitglied der sehr jungen Neuhauser Mannschaft ist.


(Wettkampfliste)




"Ihr habt alles gegeben und tolle Kämpfe gezeigt. Ich verstehe, dass ihr enttäuscht seid. Ich bin es auch. Aber beim nächsten Kampftag greifen wir wieder voll an", sagte Trainer Achim Schauer am Ende des Wettkampftages.



(Tabelle nach dem 3. Kampftag)

Am 23. September 2017 findet der vierte Wettkampftag in Sindelfingen statt. Die Gegner sind die beiden Spitzenreiter der Tabelle PSV Weimar und VfL Sindelfingen.

2. Kampftag der 2. Bundesliga 2017



Oben vlnr: Alexandra Brand, Claudia Fink, Babett Schauer, Tatjana Schauer, Achim Schauer, Carina Bojer, Ina Bauernfeind, Ann-Kathrin Märtin, Janina Böhmer
Unten vlnr: Manuela Schmidt, Samara Haselberger, Sonja Bauer, Stefanie Pfeffer, Maren Heimstädt, Nicola Deyerling


Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck reisten die Neuhauser Judoka am Samstag zum zweiten Wettkampftag der Frauen-Bundesliga nach Altenfurt. Obwohl Anneliese Trappe fehlte, da sie vom DJB zum Europa Cup U18 im polnischem Bialsko-Biala eingeladen wurde, und Sonja Bauer sowie Leocardia Zheng krankheits- bzw. verletzungsbedingt ausgefallen sind, rockten die Neuhauser Judoka die Matte.

SV Neuhaus - HTG Bad Homburg
Zuerst wartete die Mannschaft aus Bad Homburg auf die Neuhauserinnen. Top motiviert nahmen die jungen Frauen ihre Herausforderung an. Maren Heimstädt bestritt in der Gewichtsklasse bis 52 kg den Auftaktkampf, in dem sie sich schließlich durch einen O-Uchi-Gari (große Innensichel) durchsetzen konnte. Leider verlor Janina Böhmer den Kampf in der Gewichtsklasse bis 63 kg, aber die routinierte Ina Bauernfeind trumpfte im Schwergewicht auf und beendete ihre Begegnung vorzeitig durch Haltegriff. Anschließend hatte Manuela Schmidt ihren ersten Einsatz für die Neuhauserinnen. Die junge Kämpferin behielt die gesamte Kampfzeit über stets die Oberhand und zwang ihre Gegnerin durch einen Armhebel zur Aufgabe. Damit stand es 3:1.

Im Kampf in der Gewichtsklasse bis 78 kg gelang den Bad Homburgerinnen der Anschluss, da Alexandra Brand vorzeitig ihren Punkt abgeben musste. Nun lag es in der Hand von Tatjana Schauer (bis 70 kg) den entscheidenten Punkt zu erzielen. Trotzdem sie ihre Gegnerin von Beginn an beherrschte, gelang die entscheidende Wertung erst in der Verlängerung.

Umso größer war die Freude über den vierten Punkt, sodass die jüngste Neuhauserin, Nicola Deyerling (bis 48 kg), ihre Herausforderung ganz entspannt annehmen konnte. Nicola kämpfte beherzt und auch wenn sie die Begegnung abgeben musste, zeigte sie erneut, dass großes Potential in ihr steckt.


(Wettkampfliste)




Nach diesem 4:3-Sieg löste sich auch so langsam die Anspannung von Trainer Achim Schauer. Erleichtert, wieder ein Etappenziel erreicht zu haben, beobachtete er aufmerksam die Begegnung Bad Homburg gegen den Gastgeber TSV Altenfurt, um im anschließenden Frankenderby seine Mannschaft taktisch geschickt aufstellen zu können.

TSV Altenfurt - SV Neuhaus
Wenige Minuten nach 17 Uhr war es dann so weit. Der TSV Altenfurt und der SV Neuhaus standen sich gegenüber. Beide Teams kennen sich sehr gut – einige Altenfurterinnen kämpften bis zum vergangenen Jahr für die Neuhauser in der Bayernliga und einige Neuhauserinnen verstärkten bis 2016 auch die Altenfurter Bundesligamannschaft. Jetzt standen sich beide erstmals als Konkurrenten gegenüber.

Den Auftaktkampf bestritt erneut Maren Heimstädt, die sich ihrer erfahrenen und ausgefuchsten Gegnerin aber geschlagen geben musste. Ihr folgte Samara Haselberger, die aber keine Möglichkeit fand, die Begegnung für sich zu entscheiden. Damit stand es schon 2:0 für die Gastgeberinnen.

Mit einen Haltegriff von Ina Bauernfeind im Schwergewicht zogen die Neuhauserinnen nach. Den Ausgleichspunkt sicherte sich Manuela Schmidt (bis 57 kg) durch eine schnelle Bodenaktion.

Für die Führung zum 3:2 sorgte Tatjana Schauer (bis 78 kg), die wieder in die Verlängerung gehen musste, aber die entscheidende Wertung auf ihrem Konto verbuchte. In der Gewichtsklasse bis 70 kg hatte es Claudia Fink mit einer sehr starken Kämpferin zu tun. Aber sie nutzte ihre Chancen, konnte ihre Kontrahentin in einen Haltegriff drehen und die Begegnung mit einem Stand von 4:2 vorzeitig für Neuhaus sichern.

Damit war das Derby entschieden. Den letzten Kampf des Tages bestritt Nicola Deyerling, die allerdings noch einmal unterlag.


(Wettkampfliste)




Durch die beiden Siege kletterten die Neuhauserinnen auf Platz vier der Tabelle.



(Tabelle nach dem 2. Kampftag)

Am 24. Juni 2017 findet der dritte Wettkampftag in Auerbach statt. Erwartet werden die Mannschaften aus Gröbenzell und Chemnitz. Für das leibliche Wohl der Gäste und Zuschauer ist bei freiem Eintritt mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

1. Kampftag der 2. Bundesliga 2017



Oben vlnr: Samara Haselberger, Achim Schauer, Janina Böhmer, Ann-Kathrin Märtin, Babett Schauer, Carina Bojer, Tatjana Schauer, Verena Pfeffer, Ina Bauernfeind
Unten vlnr: Leocardia Zheng, Stefanie Pfeffer, Maren Heimstädt, Nicola Deyerling, Claudia Fink, Sonja Bauer, Alexandra Brand


Der erste Wettkampftag der Saison, bestehend aus drei Mannschaften, fand in Eltmann statt. Neben der gastgebenden SG Eltmann und den Neuhausern Judoka war KimChi Wiesbaden dabei. Den fränkischen Gästen war die Aufregung anzumerken, doch als es gegen Eltmann auf die Matte ging, waren sie bereit. Trotz der Tatsache, dass zwei Kämpferinnen fehlten, weil sie in Berlin am European Cup U18 teilnahmen, konnte Trainer Achim Schauer eine konkurrenzfähige Mannschaft aufstellen.

SV Neuhaus - SG Eltmann
Auf Neuhauser Seite traten auf die Matte: Leocardia Zheng, Tatjana Schauer, Nicola Deyerling, Maren Heimstädt, Ina Bauernfeind, Carina Bojer und Verena Pfeffer.

Leocardia Zheng beherrschte von Anfang an ihre Gegnerin und beendete den Kampf vorzeitig durch Haltegriff. Ihr folgte Tatjana Schauer, die ihre Konkurrentin nach der Hälfte der Kampfzeit mit einem wunderschönen Ura-Nage mit Ippon auf die Matte schickte. Danach hatte die jüngste Neuhauserin, Nicola Deyerling, ihren ersten Einsatz. Die erst 15-Jährige stand einer routinierten und doppelt so alten Kämpferin gegenüber. Sie zeigte eine starke persönliche Leistung, musste den Punkt aber abgeben. Maren Heimstädt begann ihren Kampf engagiert und hielt lange Zeit dagegen. Letztendlich landete sie im Haltegriff und konnte sich nicht mehr befreien. Damit stand es 2:2.

Ina Bauernfeind geriet zuerst durch einen Konterwurf in Rückstand. Schon im nächsten Angriff schaffte sie es, ihre Gegnerin auf den Rücken zu werfen und steuerte somit den nächsten Punkt zum 3:2 bei. Dann war Carina Bojer an der Reihe. Nach langer Verletzungspause konnte sie ihre Routine ausspielen und ihre Kontrahentin durch Haltgriff besiegen. Mit diesem vierten Punkt machte sie den Sack zu.

Beim Stand von 4:2 bestritt Verena Pfeffer den letzten Kampf in der Begegnung gegen Eltmann. Die Neuhauserin lebt und arbeitet derzeit in London und nutzte ihren Heimaturlaub, um ihre Mannschaft tatkräftig zu unterstützen. Nach einigen guten Ansätzen musste sie sich aber geschlagen geben.

Die erste Bundesliga-Begegnung in der Geschichte des SV Neuhaus beendeten die Judokas also mit einem 4:3-Sieg.


(Wettkampfliste)




KimChi Wiesbaden - SV Neuhaus
Am selben Tag wartete noch die stark aufgestellte Mannschaft von KimChi Wiesbaden auf die Neuhauserinnen. Das Team hat einige ausländische Kämpferinnen im Kader, die über eine lange Bundesligaerfahrung verfügen. Trotzdem stellten sich Leocardia Zheng, Alexandra Brand, Nicola Deyerling, Maren Heimstädt, Ina Bauernfeind, Claudia Fink und Samara Haselberger dieser Herausforderung. Alle gaben ihr Bestes, ließen aber die eine oder andere Chance ungenutzt und unterlagen am Ende deutlich mit 1:6. Allein Ina Bauernfeind sorgte für den Ehrenpunkt.


(Wettkampfliste)




Die Niederlage tat der Stimmung beim Mannschaftsessen aber keinen Abbruch. Alle waren sich einig, dass man zufrieden auf diesen Tag zurückblicken kann. Nun werden die Neuhauserinnen fleißig trainieren, um an den kommenden Kampftagen (20.5. in Altenfurt, 24.6. in Auerbach und 23.9. in Sindelfingen) Vollgas geben zu können.



(Tabelle nach dem 1. Kampftag)



Aufstieg in die 2. Bundesliga 2017

Nun hat es doch geklappt.

Da der JC Leipzig seine Mannschaft aus der 1. Bundesliga zurückgezogen hat, konnte der KSV Esslingen in die 1. Bundesliga aufrücken und wir als zweiter Aufstiegskanditat in die 2. Bundesliga.

Vergangenen Freitag, kurz vor dem wohlverdienten Feierabend, erreichte den Trainer Achim Schauer eine E-Mail des Deutschen Judobundes. Darin stand, dass in der zweiten Judo-Bundesliga ein Startplatz frei geworden ist. Nun habe der SV Neuhaus als knapper Verlierer der Aufstiegsrunde die Möglichkeit, diesen Startplatz in Anspruch zu nehmen.

Die Frauenmannschaft gibt es seit zwei Jahren. Mit einer lupenreinen Weste kämpften sich die jungen Damen von die Spitze der Landesliga auf den ersten Platz der Bayernliga und durften damit auf den ersten Einsatz in der Bundesliga hoffen. Leider unterlagen die Kämpferinnen in der Aufstiegsrunde knapp und hatten deshalb beschlossen, im kommenden Jahr in der Bayernliga wieder Vollgas zu geben. … Bis eben zu besagter E-Mail des Deutschen Judobundes.

Kurzerhand kontaktierte der Trainer seine Mädels. Die freuten sich über diese Chance und sagten ausnahmslos ihren Einsatz in der höheren Liga zu. Jetzt mussten nur noch der Abteilungsleiter, der Sportverein sowie die Sponsoren darüber informiert werden, dass das Abenteuer Bundesliga unverhofft beginnen kann. Nach kurzer Bedenkzeit wurde dem Judoteam die volle Unterstützung zugesagt und damit stand knapp eine Woche nach dieser, für allgemeine Aufregung sorgende, E-Mail fest: die Frauenmannschaft des SV Neuhaus wird in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga kämpfen.

Paarungen der 2. Bundesliga Frauen 2017


(Tabelle vor dem 1. Kampftag)



Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga 2017

Leider hat es nicht geklappt ....

Trotz starker Kämpfe und hoch motivierten Mädels ist uns der Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht gelungen. Mit 8:5 gewann Sindelfingen das Duell. Viel Erfolg in der 2. Liga. Und wir greifen nächstes Jahr wieder an ...

Nordbayern.de - Judoka-Damen verlieren Aufstiegskampf
N-Land.de - Ein Lehrjahr mehr auf der Matte

(Wettkampfliste)





Sowohl die Teilnehmer als auch der Ort stehen nun fest.

Der SV Neuhaus-Rothenbruck ist Gastgeber.
Als Gäste werden erwartet:
- der badische Meister BC Offenburg und
- der württembergische Meister VfL Sindelfingen.

Die Kämpfe finden am 08.10.2016 um 15:30 Uhr in der Helmut-Ott-Halle, Neuhauser Str. 1b, 91275 Auerbach statt.

Es wird bereits nach dem Modus der 2. Bundesliga gekämpft. Es gibt nur eine Runde pro Begegnung mit sieben Gewichtsklassen (-48/-52/-57/-63/-70/-78/+78).

N-Land.de - Eine Überraschung ist das nicht


Veldensteiner   Eisenmannbau       

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